Bikini Atoll
Bikini-Atoll: Tauchen vor nuklearen Geisterschiffen
Das Bikini-Atoll. In der Vergangenheit als Atomtestgebiet genutzt. Heute können Taucher die versunkenen Wracks auf einer spannenden Tauchsafari erkunden.
Das Bikini-Atoll ist eine Gruppe von 23 Inseln der Marshallinseln im Pazifischen Ozean und ist weltberühmt für seine Atomtests von den Vereinigten Staaten bis 1958. Die Vereinigten Staaten zündeten zwischen 1946 und 1958 an sieben Teststandorten am Riff, im Atoll, in der Luft und unter Wasser 23 Atombomben. Heute ist das Bikini-Atoll ohne Zweifel das beste Wracktauchziel der Welt! Die durchschnittliche Tiefe der Wracks liegt zwischen 30 und 55 Metern, was es für technische Taucher interessanter macht.
Ein weiteres Highlight sind die riesigen Haischwärme, die von den starken Strömungen in diesem Gebiet angezogen werden.
Tauchplätze im Bikini Atoll
USS Saratoga – der charakteristische Tauchgang des Bikini-Atolls. Es ist einer von nur drei betauchten Trägern der Welt und liegt auf 52 Metern.
HIJMS Nagato war das letzte überlebende japanische Schlachtschiff und liegt auf einer Tiefe von 40–52 Metern, fast komplett auf dem Kopf.
USS Apogon ein U-Boot, das auf Hawaii und den Marshallinseln operierte. Es liegt völlig intakt in einer durchschnittlichen Tiefe von 43 Metern.
Weitere Wracks sind USS Arkansas, USS Anderson, USS Lamson und Prinz Eugen.
Tauchsafaris im Bikini-Atoll
Die im Bikini-Atoll operierenden Tauchsafaris sind alle für technische Taucher geeignet, da die Tauchplätze tiefer liegen. Sie können also mit allen Annehmlichkeiten rechnen, die technische Taucher benötigen.
